Dritter Platz im dritten 24-Stunden-Rennen

1. August 2016 · Allgemein

Marco Seefried schaffte auch in dieser Saison den Hattrick. Nach dem 24h-Rennen in Daytona und den 24 Stunden vom Nürburgring feierte der 40-Jährige auch bei der 68. Auflage des 24h-Rennens in Spa die Zielankunft. Gemeinsam mit seinen Teamkollegen Pierre Ehret, Rinat Salikhov und Alexander Mattschull beendete er das Rennen auf Rang drei in der AM-Klasse.

Bereits am Start wurde es turbulent. In der ersten Runde touchierte ein übereifriger Konkurrent Seefried im Ferrari 488 GT3 von Rinaldi Racing. Nach der unverschuldeten Kollision brach die hintere linke Felge und warf das Auto mit der Startnummer 333 um drei Runden zurück.

„Das war natürlich ein bitterer Start in ein so langes Rennen“, resümierte Seefried. „Wenn man weiß, dass man so zeitig alles wieder aufholen muss, ist es schwierig. Die Mannschaft konnte den Schaden aber schnell reparieren und ich das Rennen wiederaufnehmen.“ Vom Ende des Feldes nahm der Profi die Verfolgung auf und kämpfte sich Runde um Runde nach vorn.

„Bei den Testfahrten hat alles funktioniert, aber an diesem Wochenende mussten wir am Setup einiges ändern, was uns nicht in die Karten spielte“, erklärt Marco Seefried. Schlussendlich überquerte der Rinaldi-Ferrari nach 24 Stunden Renndistanz die Ziellinie als Dritter in der AM-Klasse.

„Wir sind nach diesem schwierigen Lauf dennoch zufrieden mit unserem Ergebnis“, so der gebürtige Bayer. „Ein ganz großes Lob an meine Teamkollegen, die sich trotz der widrigen Umstände nicht aus der Ruhe haben bringen lassen und nie die Motivation verloren haben. Wäre am Anfang diese unnötige Kollision nicht gewesen, hätten wir sicher noch weiter nach vorn fahren können.“

Den nächsten Einsatz hat Marco Seefried im Rahmen der European Le Mans Series bei den 4 Stunden von Paul Ricard vom 26. bis 28. August.

Berg- und Talfahrt in Österreich

19. Juli 2016 · Allgemein

In einer vierstündigen Aufholjagd kämpfte sich Marco Seefried durch das starke ELMS-Feld und konnte schließlich einen Großteil des Rennens dominieren. Doch eine Full-Course-Yellow-Phase kurz vor Schluss sorgte für einen herben Rückschlag und kostete dem Routinier schließlich den möglichen Podestplatz.

Von Startplatz sieben aus ging es für Marco Seefried ins dritte Saisonrennen der European Le Mans Series. Bereits wenige Minuten nach Rennbeginn konnte er sich den fünften Platz sichern und setzte die Konkurrenz zusehends unter Druck. Auch in den Folgerunden ließ er nicht locker und verbesserte kontinuierlich seine Rundenzeiten. Ohne große Mühen kassierte der 40-Jährige einen Gegner nach dem anderen. Auch als er den Wagen auf Position eins liegend an seinen Teamkollegen Mike Hedlund übergab, konnte die Proton-Mannschaft sich zunächst auf einer guten Position halten.

Am Ende übernahm Wolf Henzler das Steuer und konnte ebenfalls noch einen Zahn zulegen. Kurz vor Ende des Rennens wurde das Feld jedoch durch eine Full-Course-Yellow-Phase verlangsamt. Das machte der Strategie des Teams einen Strich durch die Rechnung. „Wir hatten einfach Pech“, blickt Marco Seefried auf den Rennausgang zurück und ergänzt: „Wir waren vor den anderen in der Box und hätten ohne die Gelbphase bis zum Schluss um das Podium kämpfen können. Doch am Ende war das Glück nicht auf unserer Seite.“

Nach dem Positionsverlust schaffte es das Team nicht mehr aufs Podium und der Porsche mit der Startnummer 77 kam als Sechster ins Ziel. Trotz des Rückschlags gibt sich Marco Seefried kämpferisch und blickt zuversichtlich auf das 24-Stunden-Rennen in Spa. Vom 29. bis 31. Juli geht er beim Saisonhighlight der Blancpain GT Series an den Start.

Gutes Ergebnis beim Heimspiel auf dem Nürburgring

3. Juli 2016 · Blancpain Endurance Series

Vor heimischer Kulisse überzeugte Marco Seefried beim dritten Lauf der Blancpain Sprint Series mit großem Kampfgeist. Bei trockenen Bedingungen sahen die Zuschauer auf dem Nürburgring eine beeindruckende Aufholjagd des Ferrari 488 GT3 von Rinaldi Racing. Von Platz elf gestartet, beendete Seefried das spannende Sprintrennen zusammen mit seinem Teamkollegen Norbert Siedler auf dem fünften Rang und zog ein positives Fazit.

Norbert Siedler behauptete sich mit einem guten Start im Mittelfeld und begann eine sehenswerte Aufholjagd. Position für Position kämpfte sich der Österreicher eindrucksvoll um ganze sieben Plätze nach vorn und übergab den besten Ferrari im 37 Wagen starken Feld auf Rang vier an Marco Seefried. Durch den Fahrerwechsel verlor das Duo eine Position, konnte diese jedoch nach kurzer Zeit wieder zurückerobern. „Eine Schrecksekunde gab es in meinem Stint am Ausgang der Mercedes-Arena, als ich auf einer Kühlwasserspur ausrutschte“, schilderte der Routinier. „Ich musste das Auto wieder einfangen und verlor etwas Zeit. Nach diesem kurzen Moment konnte ich dann wieder einige Meter gutmachen und meinen Platz bis zum Schluss halten.“ Nach spannenden 60 Minuten überquerte der Ferrari-Pilot die Ziellinie schließlich als Fünfter.

Im Qualifying-Rennen am Samstag konnte Marco Seefried noch nicht das gesamte Potenzial des neuen Ferrari 488 GT3 ausschöpfen. „Ich bin in der ersten Kurve beim Einbiegen in die Mercedes-Arena an vier Autos vorbeigekommen“, resümierte der Profi. „Im Bereich der Kurzanbindung habe ich dann leider wieder vier Plätze eingebüßt, nachdem ich auf einer nassen Stelle der Strecke rausgerutscht bin.“ Am Ende platzierte sich das Ferrari-Duo Seefried und Siedler auf dem elften Platz und verpasste die Top-10 nur knapp. „Die Performance des Autos war gut, wir müssen allerdings unsere generelle Qualifying-Performance noch etwas optimieren. Im Rennen ist es sonst umso schwerer, nach vorn zu kommen“, so Seefried.

„Die gesamte Mannschaft hat an diesem Wochenende wieder einen großartigen Job geleistet“, freute sich Marco Seefried. „Bis zum Warm-Up haben wir nach dem passenden Setup gesucht. Dank der Leistung unserer Crew konnten Norbert und ich im Rennen beweisen, dass wir mit dem neuen Auto vorne dabei sein können. Wir sind alle zufrieden mit dem Ergebnis und dem Wochenende.“

Nach der erfolgreichen Teilnahme beim Langstreckenklassiker auf dem Nürburgring, startet Marco Seefried am 17. Juli bei den 4 Stunden vom Red Bull Ring im Rahmen der ELMS, bevor es Ende des Monats bei den 24 Stunden von Spa an den Start geht. Auf das größte GT3-Rennen der Welt und den vierten Lauf der Blancpain Endurance Series freut sich der 40-Jährige besonders: „Trotz meiner langjährigen Erfahrungen bei Langstreckenrennen wird der Klassiker in Belgien wieder einer große Herausforderung.“

Technischer Defekt bremst Marco Seefried aus

17. Mai 2016 · Blancpain Endurance Series

Für Marco Seefried endete das Gastspiel der Blancpain GT Series im britischen Silverstone vorzeitig. Nach einer starken Aufholjagd beendete ein Problem mit der Lenkung nach einer Stunde das Rennen des Routiniers. Für Seefried geht es nun in die finale Vorbereitungsphase für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

Das Wochenende auf dem britischen Traditionskurs gestaltete sich für Marco Seefried und seine beiden Teamkollegen Norbert Siedler und Rinat Salikhov einmal mehr schwierig. „Im Vergleich zu den Gegnern sind wir leider nicht konkurrenzfähig“, erklärt der Rinaldi-Pilot. „Mit dem Ferrari 458 Italia GT3 sind wir derzeit chancenlos, was sehr ernüchternd ist.“

Von Startplatz 32 arbeitete sich Seefried in der Anfangsphase des dreistündigen Rennens bis auf den 19. Rang aller 52 Fahrzeuge vor. Als Rinat Salikhov das Fahrzeug für den zweiten Stint übernehmen sollte, stellte die Servo-Pumpe des italienischen Sportwagens jedoch ihren Dienst ein. „Wir waren damit gezwungen, das Auto abzustellen“, blickt Seefried zurück.

Der Rückschlag von Silverstone ist schnell vergessen, denn für den Routinier steht nun eines der wichtigsten und populärsten Rennen des Jahres an: Beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring greift der 40-Jährige für das AMG-Team HTP Motorsport ins Steuer. Seefried feierte 2010 einen zweiten Platz beim Langstrecken-Klassiker in der Eifel und erhofft sich auch in diesem Jahr eine Spitzenplatzierung. „Unser Team und unser Mercedes-AMG GT3 sind sehr gut. Wir werden vor dem Rennen noch einen finalen Test absolvieren. Ich bin sehr gespannt und rechne mit einem engen Kampf um die Top-10-Plätze“, erklärt er.

Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring wird vom 26. bis 29. Mai ausgetragen. Der Start erfolgt am Samstag, den 28. Mai um 15:30 Uhr. Der TV-Sender RTL Nitro plant eine umfangreiche Live-Berichterstattung vom Motorsportspektakel in der Eifel.

Marco

Im Langstreckensport ist Erfahrung durch nichts zu ersetzen – und das zeichnet die Karriere von Marco Seefried aus. Seit mehr als 25 Jahren ist der Motorsportler aus Bayern auf den Rennstrecken dieser Welt unterwegs und insbesondere auf der Nordschleife zuhause. Nahezu an jedem Wochenende kämpft er mit Ehrgeiz und Perfektion um Erfolge. In die Saison 2014 startete Seefried mit zwei echten Highlights: Bei den prestigeträchtigen 24 Stunden von Daytona in Florida feierte er im Porsche 911 GT America Rang drei, beim 24-Stunden-Rennen in Dubai wurde er im Ferrari 458 Italia Vierter. Einen der größten Erfolge in der Karriere feierte Marco Seefried ebenfalls in diesem Jahr: Beim 12-Stunden-Rennen von Sebring in Florida holte er sensationell den Sieg in der GTD-Klasse. Mit Platz drei in Road Atlanta stand der 39-Jährige bei all seinen Einsätzen in der USCC auf dem Treppchen – eine starke Leistung und eine überaus erfolgreiche Saison für den Profi.

Wie alles begann? 1986 besuchte Marco Seefried zum ersten Mal den Norisring und sah dort ein paar Go-Kart-Fahrer. „Da war es um mich geschehen“, erinnert sich Marco. „Ich habe so lange gespart, bis ich mir mein erstes Kart kaufen konnte. Dann ging es los.“ Seefried reiste von einem Kartrennen zum nächsten, überzeugte schnell und stieg in den Formel-Sport auf. Wenige Jahre später folgten Einsätze im hart umkämpften Porsche Supercup, der im Rahmenprogramm der Formel 1 ausgetragen wird.

Mittlerweile zählt Seefried zu den gefragtesten Sportwagenpiloten weltweit und startet regelmäßig in zahlreichen nationalen sowie internationalen GT-Serien. Seine Berufung fand der 38-Jährige im Langstreckensport: Nirgendwo sonst sind Erfahrung und Konstanz von so großer Bedeutung. Dass Marco Seefried diese beiden Eigenschaften perfekt verknüpft, zeigte er bei seinem wohl größten Erfolg: Dem zweiten Platz beim 24-Stunden-Rennen 2010 auf der legendären Nürburgring-Nordschleife. In der „Grünen Hölle“, die als wohl schwierigste Rennstrecke überhaupt gilt, gehört der Porsche-Profi nicht ohne Grund zu den absoluten Spezialisten. Auf der Berg- und Talbahn absolvierte er bereits zahlreiche Rennen der VLN Langstreckenmeisterschaft, fühlt sich auf den Grand-Prix-Strecken dieser Welt aber ebenso wohl.

Parallel zu seinen Renneinsätzen machte Seefried eine Ausbildung zum KFZ-Mechaniker, was ihm bei der Zusammenarbeit mit Teamkollegen, Ingenieuren und Mechanikern immer wieder zu Gute kommt. Seit 2003 arbeitet der Motorsportler außerdem als Instruktor, um sein Fachwissen, sein Know-how und seine unerschöpfliche Erfahrung mit viel Freude weiterzugeben. Für Porsche ist er regelmäßig als Testfahrer der Motorsportabteilung in Weissach im Einsatz.

  • 2015 WEC GTE-AM, Blancpain GT Sprint Series Pro, Tequila Patron North American Endurance Cup GTD (Tudor), VLN, 24h Nürburgring
  • 2014 Blancpain GT Endurance Championship Pro-Am, Tequila Patron North American Endurance Cup GTD (Tudor), 24h Dubai, 24h Nürburgring, Asian Le Mans Series GTD, VLN
  • 2013 VLN, 24h Nürburgring, 24h Daytona, 24h Dubai, 12h Sebring, GT Open, ADAC GT Masters
  • 2012 VLN, ADAC GT Masters, 24h Nürburgring, 24h Spa
  • 2011 GT Open, 24h Nürburgring, VLN, ADAC GT Masters, Ferrari Challenge, Peroni Endurance Series
  • 2010 VLN, 24h Nürburgring, 24h Dubai, 24h Spa, VdeV, Porsche Sports Cup, Swiss Cup Endurance, Peroni Edurance Series
  • 2009 VLN, 24h Nürburgring, 12h Hungaroring, Tschechische Langstreckenmeisterschaft, Porsche Sports Cup, Swiss Cup, 6h Vallelunga
  • 2008 VLN, 24h Nürburgring, Porsche Sports Cup, Swiss Cup
  • 2007 FIA GT3, VLN, Porsche Sports Cup
  • 2006 LeMans Series GT2 Klasse, Porsche Sports Cup
  • 2005 Porsche Carrera Cup (Deutschland) 3 Rennen
  • 2004 Porsche Carrera Cup (Deutschland) 3 Rennen
  • 2003 Porsche Supercup 7 Rennen
  • 2002 Porsche Supercup
  • 2001 Renault Clio Trophy (Deutschland)
  • 2000 Renault Meganè Cup (Deutschland)
  • 1999 Rennmechaniker
  • 1998 Formel Renault 3 Rennen (Deutschland)
  • 1997 Formel Renault 5 Rennen (Deutschland)
  • 1996 Rennmechaniker
  • 1995 Kart
  • 1994 Formel König
  • 1993 Formel König
  • 1992 Kart
  • 1991 Kart
  • 1990 Kart

Saison 2015

FIA WORLD ENDURANCE CHAMPIONSHIP

Die FIA World Endurance Championship (WEC) ist die seit 2012 ausgetragene Langstrecken-Weltmeisterschaft. In ihrer vierten Saison treten wieder Sportwagen-Prototypen und GT-Sportwagen in jeweils zwei Leistungskategorien gegeneinander an. Das absolute Highlight im Kalender der WEC sind die 24 Stunden von Le Mans, dessen Regeln und Richtlinien für die gesamte Meisterschaft gelten.

  1. 06.04.2015     6 Stunden von Silverstone
  2. 02.05.2015     WEC 6 Stunden von Spa-Francorchamps
  3. 13.06.2015     24 Stunden von Le Mans
  4. 30.06.2015     6 Stunden vom Nürburgring
  5. 19.09.2015     6 Stunden vom Circuit of the Americas
  6. 11.10.2015     6 Stunden von Fuji
  7. 01.11.2015     6 Stunden von Shanghai
  8. 21.11.2015     6 Stunden von Bahrain

Technische Daten des Porsche 911 RSR

Motor wassergekühlter 6-Zylinder-Boxermotor mit 4-Ventil-Technik
Leistung 346 kW (470 PS)
Kraftübertragung sequenzielles 6-Gang Porsche GT-Renngetriebe
Bremssystem 6-Kolben-Monobloc-Festsätteln vorn, 4-Kolben-Monobloc-Festsätteln hinten
Aufhängung Doppelquerlenkerachse vorne, Mehrlenkerachse hinten, Verstellstoßdämpfer, Schwertstabilisator
Sicherheit eingeschweißter Überrollkäfig, FT3-Sicherheitstank, Feuerlöschanlage

BLANCPAIN SPRINT SERIES

Die Blancpain Sprint Series gilt als die europäische GT3-Meisterschaft. Der Nachfolger der FIA-GT1-Weltmeisterschaft hat seinen Namen vom Schweizer Uhrenunternehmen und Hauptsponsor Blancpain. Für einen sportlichen und fairen Wettbewerb sorgt eine sogenannte Balance-of-Performance (BoP). Die Fahrer kämpfen, je nach Stärke und sportlichen Leistungen, in drei verschiedenen Wertungen (PRO, PRO-AM und Gentlemen) um Punkte und den Titel.

  1. 06.04.2015     Paul Armagnac
  2. 10.05.2015     Brands Hatch
  3. 07.06.2015     Zolder
  4. 05.07.2015     Moskau
  5. 06.09.2015     Algarve International
  6. 04.10.2015     Misano World Marco Simoncelli
  7. 25.10.2015     Baku World Challenge

Technische Daten des Ferrari 458 GT3 (2015 Spec)

Motor wassergekühlter V8 90° mit 4-Ventil-Technik mit Direkteinspritzung
Leistung ungefähr 372 KW (500 PS)
Getriebe sequenzielles 6-Gang GT-Renngetriebe Paddle-Shift
Bremsen Brembo 6-Kolben Festsattel vorn mit Stahlscheiben, 4-Kolben Festsattel hinten mit Stahlscheiben
Aufhängung Doppelquerlenkerachse vorne, Mehrlenkerachse hinten, 5 Wege verstellbare Dämpfer, verstellbarer Stabilisator vorne und hinten
Sicherheit Überrollkäfig, 115l FT3-Sicherheitstank, Feuerlöschanlage

TEQUILA PATRON NORTH AMERICAN ENDURANCE CUP

Vier Langstreckenrennen im Kalender der US-amerikanischen Sportwagenmeisterschaft (USCC) bilden den Tequila Patrón Nordamerika Endurance Cup. Traditionell startet der Cup mit den 24-Stunden von Daytona. Es folgen die Langstreckenrennen in Sebring und Watkins Glen. Mit dem zehnstündigen Rennen „Petit Le Mans“ in Road Atlanta endet die kleine aber anspruchsvolle Saison.

  1. 22.01.2015     24 Stunden von Daytona
  2. 18.03.2015     Mobil1 12 Stunden von Sebring
  3. 28.06.2015     Sahlen’s 6 Stunden von Watkins Glen
  4. 03.10.2015     Petit Le Mans

Technische Daten des Porsche GT America

Motor wassergekühlter 6-Zylinder-Boxermotor mit 4-Ventil Technik
Leistung ungefähr 372 KW (500 PS)
Getriebe sequenzielles 6-Gang Porsche GT-Renngetriebe
Bremsen 6-Kolben Festsättel PFC vorne mit Stahlscheiben, 4-Kolben Festsättel hinten mit Stahlscheiben
Aufhängung McPherson Radaufhängung vorne, Mehrlenkerachse hinten, verstellbare Stoßdämpfer hinten , verstellbare Schwertstabilisatoren vorne und hinten
Sicherheit eingeschweißter Überrollkäfig, FT3 Sicherheitstank, Feuerlöschanlage

VLN & 24h-Rennen Nürburgring

Die VLN ist eine der beliebtesten Breitensportserien, die traditionell auf der Nürburgring-Nordschleife ausgetragen wird. Seit 1977 messen sich in dieser Serie (bis 2000 unter dem Namen „Langstreckenpokal“) zahlreiche Teams mit Fahrzeugen unterschiedlicher Klassen. Vom fast serienmäßigen Auto bis zum reinrassigen GT3-Renner bietet diese Meisterschaft ein Feld, das in der Welt seinesgleichen sucht. Im Schnitt starten mehr als 175 Fahrzeuge in die 4- bzw. 6-Stunden-Rennen. Viele Teams aus der VLN treten auch beim Saisonhighlight, den 24 Stunden vom Nürburgring an.

  1. 14.03.     Probe- und Einstellfahrt
  2. 28.03.     61. ADAC Westfalenfahrt
  3. 25.04.     40. DMV 4-Stunden-Rennen
  4. 20.06.     57. ADAC ACAS H&R-Cup
  5. 04.07.     46. Adenauer ADAC World Peace Trophy
  6. 01.08.     47. ADAC Barbarossapreis
  7. 22.08.     38. RCM DMV Grenzlandrennen
  8. 05.09.     Opel 6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen
  9. 03.10.     55. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen
  10. 17.10.     ROWE DMV 250-Meilen-Rennen
  11. 31.10.     40. DMV Münsterlandpokal

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