Starker Saisonabschluss in Estoril

23. Oktober 2016 · Allgemein

Beim letzten ELMS-Rennen des Jahres zeigte Marco Seefried eine beeindruckende Performance und beendete trotz schwieriger Bedingungen das Rennen auf Rang sechs. Dank der starken Leistung des Routiniers beim finalen Saisonlauf in Portugal konnte sich sein Team den vierten Platz in der LMGTE-Meisterschaft sichern.

Vom Ende des Feldes gestartet, legten seine Teamkollegen Mike Hedlund und Wolf Henzler gut vor und konnten sich im Porsche 911 RSR auf den fünften Platz der LMGTE-Klasse vorkämpfen. Marco Seefried wusste die Ausgangslage für sich zu nutzen und knüpfte nahtlos an die Vorarbeit an. Dank seines schnellen Fahrstils konnte der Langstreckenspezialist weitere Positionen gewinnen und auf den dritten Platz vorrücken.

„Nach dem Regen am Vormittag war die Strecke feucht und der Asphalt recht kühl. Die Bedingungen waren nicht optimal. Kurz vor Rennstart deutete sich erneut Regen an, weshalb wir auf Intermediate-Reifen starteten,“ blickt Seefried zurück. „Doch der Regen blieb aus und unsere Strategie ging nicht ganz auf. Wir haben das Beste aus der Situation gemacht und ich konnte mir den dritten Platz erkämpfen.“

Zur Halbzeit kühlte der Kurs jedoch schnell ab – es wurde immer schwieriger, auf der engen Strecke zu fahren. Kurze Zeit später rückte das Safety Car aus, wodurch Marco Seefried eine ganze Runde auf die Konkurrenz verlor. Probleme mit dem Vortrieb erschwerten den weiteren Positionskampf und der Bayer konnte das Tempo nicht mehr mitgehen. Am Ende brachte er seinen Porsche auf Position sechs über die Ziellinie.

Trotz enttäuschendem Rennausgang in Estoril zeigt sich der 40-Jährige zufrieden mit dem Gesamtergebnis in der ELMS: „Wir haben eine gute Saison hinter uns und konnten trotz aller Hindernisse dieses Jahr auf dem vierten Patz der GTE-Klasse beenden. Wir hatten es nicht immer leicht, doch im Rückblick auf die vergangenen Rennen können wir dennoch stolz auf unsere Teamleistung sein.“

Marco Seefried verhilft Magnus Racing zum Titelgewinn

4. Oktober 2016 · IMSA WeatherTech SportsCar Championship

Mit dem „Petit Le Mans“ ging die IMSA-Saison 2016 und somit auch der North American Endurance Cup zu Ende. Marco Seefried konnte nach seinem Sieg bei den 24 Stunden von Daytona und dem dritten Platz bei den 12 Stunden von Sebring auch beim letzten Saisonrennen eine beeindruckende Leistung abliefern. Für den Langstrecken-Spezialisten geht damit seine wohl erfolgreichste Saison im amerikanischen Langstreckensport zu Ende.

Das prestigeträchtige Rennen im US-Bundesstaat Georgia hatte für Marco Seefried und die Mannschaft von Magnus Racing einiges zu bieten. Dank einer starken Vorstellung kämpfte das Audi-Team über die gesamte Dauer um die Führung beim „Petit Le Mans“. Die Ziellinie überquerte Magnus Racing nach zehn Stunden als Erster. Wegen einer zu geringen Fahrzeit von Seefrieds Teamkollegen wurde der Sieg zwar anschließend aberkannt, den Gewinn der Teamwertung im North American Endurance Cup sicherte er seiner Mannschaft dennoch.

Den Grundstein legte Marco Seefried bereits im Januar, als er mit Magnus Racing im neuen Audi R8 LMS die 24 Stunden von Daytona gewinnen konnte. Vom zehnten Platz aus gestartet, arbeiteten sich der Routinier und seine Teamkollegen Andy Lally, John Potter und René Rast schnell in die Spitzengruppe vor und konnten sich bis zum Rennende behaupten. Nachdem das Team jedoch 24 Minuten vor Schluss die Führung verlor, kam es zum Showdown mit der Konkurrenz. Mit drei Sekunden Vorsprung konnte sich das Quartett ins Ziel retten und so das Rennen gewinnen.

Mit dem dritten Platz bei den 12 Stunden von Sebring konnte der Bayer seine Erfolgsserie unmittelbar fortsetzen. Schwierige Wetterbedingungen, schlechte Sichtverhältnisse und eine Rennunterbrechung machten Seefried das Rennen schwer. Doch trotz aller Hindernisse kämpfte er sich durch das starke GTD-Feld und konnte den Wagen in Podiumsreichweite bringen. In letzter Minute gelang Teamkollege Andy Lally das entscheidende Überholmanöver, wodurch er den dritten Podestplatz sichern konnte.

Nach den Erfolgen am Jahresanfang und dem jüngsten Sieg beim Petit Le Mans konnte Marco Seefried Magnus Racing helfen, den North American Endurance Cup in der GTD-Klasse zu gewinnen. „Es war einfach ein unglaubliches Jahr“, freut sich der 40-Jährige rückblickend. „Es ist unglaublich, auf welchem Niveau wir in dieser Saison unterwegs waren. Wir haben unser Potential voll ausschöpfen können und ich möchte allen für ihre tolle Arbeit in diesem Jahr danken.“

Starke Aufholjagd wird nicht belohnt

26. September 2016 · European Le Mans Series

Beim Renndebüt der European Le Mans Series (ELMS) im belgischen Spa-Francorchamps zeigte Marco Seefried eine starke Aufholjagd. Vom sechsten Platz gestartet, lieferte der Langstreckenspezialist eine beeindruckende Performance ab und verfehlte das Podium in letzter Minute nur knapp.

In einem eher schwierigen Qualifying musste sich Marco Seefried mit Platz sechs zufriedengeben. Am Renntag lief es für den Routinier und seine beiden Teamkollegen Wolf Henzler sowie Mike Hedlund hingegen deutlich besser. Nach einem beeindruckenden Start arbeitete sich das Trio im von Proton Competition eingesetzten Porsche 911 RSR kontinuierlich nach vorn.

Kurz vor Ende des Rennens pilotierte Marco Seefried den 911er auf der dritten Position. Alles deutete auf einen Podiumsplatz für den 40-Jährigen hin, bis der hinter ihm liegende Ferrari aufschließen konnte. Der Routinier verteidigte sich über mehrere Runden wacker, konnte mit den abbauenden Reifen jedoch nicht mehr standhalten. Nach einer starken Aufholjagd beendeten Marco Seefried und seine Teamkollegen das Rennen auf Position vier.

„Es ist schade, dass wir es mit unserm Wagen nicht aufs Podium geschafft haben“, blickt Marco Seefried enttäuscht zurück. „Nach den anfänglichen Problemen konnten wir uns dank einer super Teamleistung steigern und hatten den dritten Platz in Reichweite. Doch am Ende sollte es leider nicht sein.“

Vom 28. September bis 1. Oktober geht es für den Langstreckenspezialisten in den USA weiter. Beim „Petit Le Mans“ greift Marco Seefried für Magnus Racing ins Steuer, um das letzte Rennen der amerikanischen Langstreckenmeisterschaft zu bestreiten.

Fehlerfreies Rennen in Südfrankreich

29. August 2016 · European Le Mans Series

Im Rahmen des ELMS-Laufs in Le Castellet ging Marco Seefried für Proton Competition ins Rennen. Von Platz sieben aus gestartet, zeigten Seefried und seine Teamkollegen ein fehlerfreies Rennen und konnten dieses auf Position sechs beenden.

Nach einer sauberen Startphase fand das Trio aus Mike Hedlund, Wolf Henzler und Marco Seefried gut ins Rennen und konnte in den ersten Runden zwei Positionen gewinnen. Trotz zahlreicher Attacken durch die Konkurrenz schafften es die Piloten, ihren fünften Rang über viele Stunden zu verteidigen.

Marco Seefried griff in der Endphase des vierstündigen Rennens ins Steuer des Porsche 911 RSR.  Er konnte zunächst die Position halten, bekam auf den letzten Metern aber zunehmend Druck von hinten. In einem engen Kopf-an-Kopf-Duell kämpfte der Routinier bis zum Schluss um seinen Platz. Am Ende musste er sich jedoch dem Ferrari geschlagen geben und konnte die Ziellinie nur auf Platz sechs der GTE-Klasse überqueren.

Trotz des Positionsverlustes am Ende zeigt sich Marco Seefried zufrieden mit seinem Rennen: „Auch wenn wir es nicht in die Top-5 geschafft haben, waren wir über die gesamte Distanz dennoch sehr zuverlässig unterwegs. Keiner von uns hat nennenswerte Fehler gemacht und wir konnten einen Großteil der Angriffe ohne weitere Probleme abwehren.“

Der nächste Lauf des Langstreckenspezialisten findet im Rahmen der 4 Stunden von Spa-Francorchamps vom 23. bis 25. September statt. Zuvor reist Marco Seefried jedoch in die USA, um sich beim offiziellen Testtag auf das Petit Le Mans vorzubereiten.

Marco

Im Langstreckensport ist Erfahrung durch nichts zu ersetzen – und das zeichnet die Karriere von Marco Seefried aus. Seit mehr als 25 Jahren ist der Motorsportler aus Bayern auf den Rennstrecken dieser Welt unterwegs und insbesondere auf der Nordschleife zuhause. Nahezu an jedem Wochenende kämpft er mit Ehrgeiz und Perfektion um Erfolge. In die Saison 2016 startete Seefried mit einem echten Highlight: Bei den 24 Stunden von Daytona konnte er sich am Steuer des neuen Audi R8 LMS den ersten Platz sichern und damit den größten Erfolg in seiner Karriere verzeichnen. Beim 12-Stunden-Rennen von Sebring stellte er seine starke Leistung erneut unter Beweis und erkämpfte sich den dritten Platz in der GTD-Klasse. Mit dem zweiten Gesamtrang bei den 24 Stunden vom Nürburgring sicherte sich der 40-Jährige einen weiteren wichtigen Podestplatz in gleichen Jahr – eine starke Leistung und eine überaus erfolgreiche Saison für den Profi.

Wie alles begann? 1986 besuchte Marco Seefried zum ersten Mal den Norisring und sah dort ein paar Go-Kart-Fahrer. „Da war es um mich geschehen“, erinnert sich Marco. „Ich habe so lange gespart, bis ich mir mein erstes Kart kaufen konnte. Dann ging es los.“ Seefried reiste von einem Kartrennen zum nächsten, überzeugte schnell und stieg in den Formel-Sport auf. Wenige Jahre später folgten Einsätze im hart umkämpften Porsche Supercup, der im Rahmenprogramm der Formel 1 ausgetragen wird.

Mittlerweile zählt Seefried zu den gefragtesten Sportwagenpiloten weltweit und startet regelmäßig in zahlreichen nationalen sowie internationalen GT-Serien. Seine Berufung fand der 40-Jährige im Langstreckensport: Nirgendwo sonst sind Erfahrung und Konstanz von so großer Bedeutung. Dass Marco Seefried diese beiden Eigenschaften perfekt verknüpft, zeigte er bei seinem wohl größten Erfolg: Dem zweiten Platz beim 24-Stunden-Rennen auf der legendären Nürburgring-Nordschleife. In der „Grünen Hölle“, die als wohl schwierigste Rennstrecke überhaupt gilt, gehört der Porsche-Profi nicht ohne Grund zu den absoluten Spezialisten. Auf der Berg- und Talbahn absolvierte er bereits zahlreiche Rennen der VLN Langstreckenmeisterschaft, fühlt sich auf den Grand-Prix-Strecken dieser Welt aber ebenso wohl.

Parallel zu seinen Renneinsätzen machte Seefried eine Ausbildung zum KFZ-Mechaniker, was ihm bei der Zusammenarbeit mit Teamkollegen, Ingenieuren und Mechanikern immer wieder zu Gute kommt. Seit 2003 arbeitet der Motorsportler außerdem als Instruktor, um sein Fachwissen, sein Know-how und seine unerschöpfliche Erfahrung mit viel Freude weiterzugeben. Für Porsche ist er regelmäßig als Testfahrer der Motorsportabteilung in Weissach im Einsatz.

  • 2016 ELMS LMGTE-Klasse, Blancpain GT Series, 24h Spa, Tequila Patron North American Endurance Cup GTD (IMSA Sportscar Championship ), VLN, 24h Nürburgring
  • 2015 WEC LMGTE-AM-Klasse, Blancpain GT Sprint Series Pro, Tequila Patron North American Endurance Cup GTD (Tudor), VLN, 24h Nürburgring
  • 2014 Blancpain GT Endurance Championship Pro-Am, Tequila Patron North American Endurance Cup GTD (Tudor), 24h Dubai, 24h Nürburgring, Asian Le Mans Series GTD, VLN
  • 2013 VLN, 24h Nürburgring, 24h Daytona, 24h Dubai, 12h Sebring, GT Open, ADAC GT Masters
  • 2012 VLN, ADAC GT Masters, 24h Nürburgring, 24h Spa
  • 2011 GT Open, 24h Nürburgring, VLN, ADAC GT Masters, Ferrari Challenge, Peroni Endurance Series
  • 2010 VLN, 24h Nürburgring, 24h Dubai, 24h Spa, VdeV, Porsche Sports Cup, Swiss Cup Endurance, Peroni Edurance Series
  • 2009 VLN, 24h Nürburgring, 12h Hungaroring, Tschechische Langstreckenmeisterschaft, Porsche Sports Cup, Swiss Cup, 6h Vallelunga
  • 2008 VLN, 24h Nürburgring, Porsche Sports Cup, Swiss Cup
  • 2007 FIA GT3, VLN, Porsche Sports Cup
  • 2006 LeMans Series GT2 Klasse, Porsche Sports Cup
  • 2005 Porsche Carrera Cup (Deutschland) 3 Rennen
  • 2004 Porsche Carrera Cup (Deutschland) 3 Rennen
  • 2003 Porsche Supercup 7 Rennen
  • 2002 Porsche Supercup
  • 2001 Renault Clio Trophy (Deutschland)
  • 2000 Renault Meganè Cup (Deutschland)
  • 1999 Rennmechaniker
  • 1998 Formel Renault 3 Rennen (Deutschland)
  • 1997 Formel Renault 5 Rennen (Deutschland)
  • 1996 Rennmechaniker
  • 1995 Kart
  • 1994 Formel König
  • 1993 Formel König
  • 1992 Kart
  • 1991 Kart
  • 1990 Kart

Saison 2016

EUROPEAN LE MANS SERIES

Die European Le Mans Series (ELMS) ist die seit 2004 ausgetragene Langstrecken-Meisterschaft in Europa. Jedes Jahr treten hier Sportwagen-Prototypen der Kategorien LMP2 und LMP3 sowie GT-Sportwagen der LMGTE in jeweiligen Leistungskategorien gegeneinander an. Die ELMS ist im Umfeld der FIA WEC angesiedelt und nutzt daher die Regeln und Vorgaben der Langstrecken-Weltmeisterschaft.

  1. 16.04.2016     Die 4 Stunden von Silverstone
  2. 15.05.2016     Die 4 Stunden von Imola
  3. 17.07.2016     Die 4 Stunden vom Red Bull Ring
  4. 28.08.2016     Die 4 Stunden von Le Castellet
  5. 25.09.2016     Die 4 Stunden von Spa-Francorchamps
  6. 23.10.2016     Die 4 Stunden von Estroil

BLANCPAIN GT SERIES

Die Blancpain GT Series gilt als die europäische GT3-Meisterschaft. Für einen sportlichen und fairen Wettbewerb sorgt eine sogenannte Balance-of-Performance (BoP). Die Fahrer kämpfen, je nach Stärke und sportlichen Leistungen, in drei verschiedenen Wertungen (PRO, PRO-AM und Gentlemen) um Punkte und den Titel.

  1. 10.04.2016     Misano (Italien) – Sprint Cup
  2. 24.04.2016     Monza (Italien) – Endurance Cup
  3. 08.05.2016     Brands Hatch (Großbritannien) – Sprint Cup
  4. 15.05.2016      Silverstone (Großbritannien) – Endurance Cup
  5. 26.06.2016     Paul Ricard (Frankreich) – Endurance Cup
  6. 03.07.2016     Nürburgring (Deutschland) – Sprint Cup
  7. 30.07.2016     24h Spa (Belgien) – Endurance Cup
  8. 28.08.2016     Hungaroring (Ungarn) – Sprint Cup
  9. 18.09.2016     Nürburgring (Deutschland) – Endurance Cup
  10. 02.10.2016     Barcelona (Spanien) – Sprint Cup

TEQUILA PATRON NORTH AMERICAN ENDURANCE CUP

Vier Langstreckenrennen im Kalender der IMSA Sportwagenmeisterschaft bilden den Tequila Patrón Nordamerika Endurance Cup. Traditionell startet der Cup mit den 24-Stunden von Daytona. Es folgen die Langstreckenrennen in Sebring und Watkins Glen. Mit dem zehnstündigen Rennen „Petit Le Mans“ in Road Atlanta endet die kleine aber anspruchsvolle Saison.

  1. 30.01.2016     24 Stunden von Daytona
  2. 18.03.2016     Mobil1 12 Stunden von Sebring
  3. 03.07.2016     Sahlen’s 6 Stunden von Watkins Glen
  4. 01.10.2016     Petit Le Mans

VLN & 24h Nürburgring

Die VLN ist eine der beliebtesten Breitensportserien, die traditionell auf der Nürburgring-Nordschleife ausgetragen wird. Seit 1977 messen sich in dieser Serie (bis 2000 unter dem Namen „Langstreckenpokal“) zahlreiche Teams mit Fahrzeugen unterschiedlicher Klassen. Vom fast serienmäßigen Auto bis zum reinrassigen GT3-Renner bietet diese Meisterschaft ein Feld, das in der Welt seinesgleichen sucht. Im Schnitt starten mehr als 175 Fahrzeuge in die 4- bzw. 6-Stunden-Rennen. Viele Teams aus der VLN treten auch beim Saisonhighlight, den 24 Stunden vom Nürburgring an.

  1. 02.04.2016     62. ADAC Westfalenfahrt
  2. 30.04.2016     41. DMV 4-Stunden-Rennen
  3. 14.05.2016     58. ADAC ACAS H&R-Cup
  4. 28.05.2016    24h Nürburgring
  5. 25.06.2016     47. Adenauer ADAC Deutsche Payment-Trophy
  6. 16.07.2016     56. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen
  7. 20.08.2016     39. RCM DMV Grenzlandrennen
  8. 03.09.2016     ROWE 6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen
  9. 24.09.2016     48. ADAC Barbarossapreis
  10. 08.10.2016     DMV 250-Meilen-Rennen
  11. 22.10.2016     41. DMV Münsterlandpokal

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